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Hemer: Rundwanderung zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt

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Impressionen




Heckrinder Apricke




Türmchenvilla




Mahnmal "Scherben"

Kategorie

Wanderung

Länge

6.3km

Zeit

1:39 Std.

Aufstieg

89m

Abstieg

89m

Altitude (Minimum)

202m

Altitude (Maximum)

291m

Kondition

Schwierigkeit

Erlebnis

Landschaft

Empfohlene Jahreszeiten

J F M A J J A S O N D
Startpunkt der Tour:

Haupteingang Sauerlandpark

Zielpunkt der Tour:

Haupteingang Sauerlandpark

Eigenschaften:

  • Rundtour

Weitere Infos

Führung durch die Höhlentour: http://www.hiz-hemer.de.

Felsenmeermuseum: http://www.felsenmeer-museum.de

Kunst und Kultur entlang der „Hademare“, des „Blauen Bandes“, das den 2010 eröffneten Sauerlandpark mit der Hemeraner Innenstadt verbindet.

Wer würde vermuten, dass eine kleine Stadt im Märkischen Sauerland – Hemer hat knapp 35.000 Einwohner*innen – über so viel Kunst und Kultur verfügt! Auf dem etwas mehr als 6 km langen Spaziergang vom Haupteingang des Sauerlandparks zum Jüberg, vorbei an der ehemaligen Landesgartenschau, „Am Perick“ hinunter ins Stadtzentrum begegnen Jugendstilvillen und moderne Skulpturen, ein zum Freizeitpark konvertiertes Kasernengelände, künstliche Wasserläufe und ein Neuer Markt, Treffpunkt für alle Hemeraner*innen.

Als „Hademare“ wird Hemer 1072 erstmals urkundlich erwähnt; der Begriff lässt sich mit „wasserreicher Ort“ übersetzen. Damals übertrug der Kölner Erzbischof Anno II dem Benediktinerkloster  Grafschaft ausgedehnte Liegenschaften. Noch heute schlängelt sich das kleine Flüsschen Oese quer durch die Innenstadt.

Im Zuge der Umbauarbeiten für den Sauerlandpark wurde das „Blaue Band“ geschaffen. Die (in den Sommermonaten) wasserführende Installation verbindet den Park mit dem Neuen Markt.

Informationen

Wegbeschreibung

Die Route mit dem Wegezeichen H1 startet vor dem Haupteingang des Sauerlandparks Hemer. Sie wandern links um den Park und biegen rechts in die Platanenallee. Am Ende der Platanenallee geht es links vorbei in die Wiesen, um die Landschaften des Naturschutzprojektes Apricke mit Heckrindern und Wildpferden zu bewundern. Die befestigten Wege führen nun direkt zum Felsenmeer und zur Heinrichshöhle. Durch die Straße Am Perick laufen Sie nun in Richtung Innenstadt. Dafür biegen Sie links in die Ostenschlahstraße und gehen immer weiter geradeaus zum Hademareplatz, wo Sie sich auf dem Weg am „Blauen Band" entlang orientieren können. Auf dem Neuen Markt angekommen, wenden Sie sich nach rechts und passieren die Bilderstele ‚Aus der Tiefe‘. Weiter auf der Hauptstraße befindet sich der Christophorus-Brunnen. Etwas weiter sehen Sie auf der linken Seite die Türmchenvilla  (Villa Prinz). Auf dem Weg liegen auch die römisch-katholische Christkönig-Kirche und das Kunstwerk "Stadttor". Der Weg zurück führt rechts in die Stephanstraße und über die große Kreuzung zum Zentralen Omnibus Bahnhof. Hinter dem ZOB folgen Sie dem Radweg und passieren hinter McDonald's das Mahnmal "Scherben". Die Ostenschlahstraße entlang wandern Sie zurück zum Startpunkt der Route.

Öffentliche Verkehrsmittel

Die Tour startet unweit vom Zentralen Busbahnhof in Hemer. Direkte Anbindungen zum Bahnhof in Iserlohn sind gegeben.

Anreise

Mit dem Auto fährt man die Autobahn A 46 bis zur Anschlussstelle Hemer durch. Am Ende links in Richtung Hemer abbiegen und nach einiger Zeit zunächst nach rechts der Ausschilderung in Richtung Sauerlandpark folgen, dann hinter McDonald's gemäß der Beschilderung nach links fahren. 

Parken

Im gesamten Bereich um den Sauerlandpark bestehen Parkmöglichkeiten.

Felsenmeer Hemer




Die freischwebende Brücke über dem Felsenmeer biet

Im Felsenmeer in Hemer zeigen sich beeindruckende Felsenformationen, die sich über Jahrhunderte durch den Einfluss von Wind, Wasser und den Menschen gebildet haben, denn hier im Felsenmeer befindet sich eines der ältesten Abbaugebiete von Eisenerz Westfalens.

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Felsenmeer

Die bizarre Felsenlandschaft des Felsenmeeres ist durch den Einsturz von Karsthöhlen entstanden.

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Heinrichshöhle




Höhlenbärskelett

Nur in Hemer! Das tropfsteingeschmückte Reich des Höhlenbären am Fuße des Felsenmeeres Die Heinrichshöhle ist mit phantastischen Tropfsteingebilden geschmückt und besitzt in ihrem hinteren Bereich bis zu 20 m hohe Klüfte.

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Heinrichshöhle

Die Heinrichshöhle ist eine im Hemeraner Stadtteil Sundwig gelegene Tropfsteinhöhle mit ausgeprägten Flußhöhlenprofilen und über 20 Meter hohen Klüften und Spalten.

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Sundwiger Mühle J. P. Alberts (Sundwig)




63647996

Komplex aus Bruchsteinhäusern in einem offenen Karree, direkt an der Hönnetalstraße gelegen.

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Felsenmeer-Museum




Seitenansicht

Das Felsenmeer-Museum in Hemer wurde 1989 in der ehemaligen Villa Grah, unter der Trägerschaft des Bürger- und Heimatvereins Hemer e.

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