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Grube Neue Hoffnung

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Ehemalige Förderanlage Grube Neue Hoffnung

In der Erzgrube Neue Hoffnung, die zwischen Wilnsdorf und Wilgersdorf liegt, wurden zwischen 1882 und 1913 Spateisenstein, Zink-, Blei- und Silberfahlerze abgebaut. Besonders bemerkenswert ist die große, heute unter Naturschutz stehende Halde. Am Rande dieser Halde, in der Nähe der CVJM-Jugendbildungsstätte in Wilgersdorf, befindet sich ein Denkmal für die Bergleute der Neuen Hoffnung.

 

Die Grube Neue Hoffnung zählt zu den großen Gruben im hiesigen Bereich.

Mit ihren beiden Schächten, mit dem alten und neuen Maschinenschacht mit 160 bzw. 440 m Tiefe und insgesamt 12 Sohlen erreichte sie immerhin eine gesamte Länge von rund 6 km. Zählt man nun noch die spätere Erschließung und Erweiterung über die Gruben "Baum", "Ratzenscheid" und "Landeskrone" hinzu, so kommt man auf eine Länge von ca. 10 km. Beschäftigt wurden zeitweise bis zu 300 Bergleute.

Die Grube war bis 1913 in Betrieb. Die Gesamtförderung belief sich bis 1913 auf insgesamt 68.222 t. 

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